Gewürze

Bourbon-Vanille

Bourbon-Vanille

Weitere Namen Vanille bourbon, Madagascar vanilla

Bourbon-Vanille: mäßiger Gehalt an Salicylate; geringer Gehalt an Histamin und Tyramin. Wenn Sie darauf empfindlich reagieren, prüfen Sie das Produkt vor dem Verzehr.

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Zu meiden
1
Mäßig
2
Beachten
9
Keine Spur

Unverträglichkeiten

Die Unverträglichkeitsstufen beruhen auf unseren dokumentierten wissenschaftlichen Quellen. Quellen ansehen →

Reagieren Sie auf Salicylate? Prüfen Sie auch diese

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Häufige Fragen

Bourbon-Vanille: welche Unverträglichkeiten?

Auffällig: Salicylate, Histamin und Tyramin. Keine Spur von: FODMAPs, Laktose, Gluten, Fruktose, Oligosaccharide, Sorbit, Saccharose, Nickel und Oxalate.

Bourbon-Vanille: wie viel Salicylate?

Mäßiger Gehalt an Salicylate. Die fermentierte Schote trägt Salicylat, und Vanilleextrakt konzentriert es in Alkohol — was dem Extrakt die eigene Wirkung des Alkohols auf die Verträglichkeit hinzufügt.

Bourbon-Vanille: wie viel Histamin?

Geringer Gehalt an Histamin. Bourbon-Vanille ist getrocknetes Pflanzenmaterial ohne Eiweiß und ohne Fermentation, erzeugt also kein eigenes Histamin. Es wird zudem prisenweise verwendet. Wo ein Gewürz auf einer Eliminationsliste auftaucht, dann meist als Freisetzer und nicht als Träger.

Bourbon-Vanille: wie viel Tyramin?

Geringer Gehalt an Tyramin. Bourbon-Vanille ist getrocknetes Pflanzenmaterial, das prisenweise verwendet wird. Es gibt kein Protein, das Bakterien decarboxylieren könnten, und fermentiert wurde nichts — die beiden Bedingungen, die Tyramin braucht, fehlen beide. Die Mengen hängen von Marke und Rezeptur ab — prüfen Sie immer das Etikett des konkreten Produkts.

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